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AEM-Jahrestagung 2016: Auf Augenhöhe - Zur Bedeutung der Menschenwürde in Medizin und Gesundheitswesen

ausgerichtet von der Abteilung Philosophie der Universität Bielefeld in Kooperation mit dem Evangelischen Krankenhaus Bielefeld und den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Bielefeld, 22.-24. September 2016

Der Begriff der Menschenwürde ist in der medizinischen Ethik allgegenwärtig. Wer sich mit Themen wie beispielsweise Sterbehilfe, Embryonenforschung, Biobanken, Wahrheit am Krankenbett oder Zwangsbehandlungen beschäftigt, kommt kaum um die Frage herum, ob hier nicht jeweils die Würde von Menschen berührt und möglicherweise verletzt wird. Hinzu kommt die große juristische Bedeutung der Menschenwürde, die in Artikel 1 GG und in zahllosen weiteren Verfassungen, Deklarationen und Leitlinien prominent angesprochen ist. Dieser Prominenz zum Trotz begegnen viele Ethikerinnen und Ethiker dem Begriff der Menschenwürde mit Vorbehalten. Sie halten ihn bestenfalls für verzichtbar und schlimmstenfalls für eine rhetorische Leerformel zur Verteidigung unhaltbarer Positionen. Was ist also dran an der Menschenwürde?
Das Ziel der Jahrestagung 2016 ist es, die Menschenwürde genauer unter die Lupe zu nehmen - in ihrer ganzen Spannbreite zwischen konkreter ärztlicher, pflegerischer, seelsorgerischer und gesundheitspolitischer Praxis und philosophischer, juristischer, theologischer und sozialwissenschaftlicher Theorie -, um dadurch zu einem klareren Bild dieses eigentümlichen Begriffs zu gelangen.

Link zur Homepage der Jahrestagung

Erklärung zum Nachwuchspreis

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