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V. Workshop: Junge Medizinethik (JMED) 2023

Kategorie: AEM-Info, Allgemein, Veranstaltungen


Veranstalter:


Netzwerk Junge Medizinethik (JMED) in der Akademie für Ethik in der Medizin e.V.

Organisation:


Niklas Ellerich-Groppe, M.A. (Oldenburg), Dr. Solveig Lena Hansen (Bremen/Göttingen) (Hauptverantwortliche), Dr. Nadia Primc (Heidelberg), Dr. Philipp Karschuck (Marburg), Dr. Regina Müller (Tübingen), Prof. Dr. Robert Ranisch (Potsdam), David Renz, B.A. (Bonn), Dr. Frank Ursin (Hannover) (JMED K-Team)

Termin:

20.-22.03.2023

Ort:

Zielgruppe:

Kosten:

Hanse-Wissenschaftskolleg, Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst

Postdoktorand*innen und fortgeschrittene Doktorand*innen

50 € (inkl. Vollverpflegung und Materialien)


Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier.

Das Netzwerk „Junge Medizinethik“ (JMED) versteht sich als interdisziplinäre Plattform für Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen. Mittels unterschiedlicher Formate möchte JMED den fachlichen Austausch und die Vernetzung fördern. Als Teil dieses Angebots findet im März 2023 zum fünften Mal der Workshop „Junge Medizinethik“ statt. Wie bereits die vorherigen Workshops richtet er sich insbesondere an Post-Doktorand*innen und fortgeschrittene Doktorand*innen, die eine langfristige Tätigkeit in der interdisziplinären Forschung, Lehre und Praxis im Bereich Geschichte, Theorie, Ethik (GTE) der Medizin und angrenzender Fachgebiete anstreben. Der Workshop dient der fachlichen Weiterbildung, dem Austausch der Teilnehmer*innen über Forschungsprojekte und über ihre Erfahrungen im Bereich der Medizinethik ebenso wie der Initiierung neuer Projekte. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Workshops liegen dieses Mal auf Fragen des Theorie-Praxis-Transfers in der Medizinethik.

Drei Referent*innen bereichern den JMED-Workshop: Prof. Dr. Verina Wild (Augsburg) wird sich mit dem Transfer medizinethischer Forschung und Erkenntnis in Gesundheitspolitikberatung und Public Health beschäftigen. Dr. Katja Kühlmeyer (München) trägt vor zum Verhältnis von ethischen Theorien und konkreten Fällen im Bereich kompetenzorientierter Lehre. Katja Freund (Hannover) widmet sich den Transferleistungen zwischen Theorie und Praxis, die im klinischen Alltag relevant sind.

Zudem wird den Teilnehmer*innen auch in diesem Jahr die Gelegenheit gegeben, eigene Projekte vorzustellen und von ihren bisherigen Erfahrungen in Forschung und Lehre zu berichten. Zum dritten Mal dabei ist das Format „Schöner Scheitern“, das die Möglichkeit bietet, gescheiterte Förderanträge, Projekte oder Publikationsvorhaben vorzustellen und aus den gescheiterten Vorhaben der anderen Teilnehmenden zu lernen. Der Workshop findet nach derzeitiger Planung in Präsenz statt. Sollte es die pandemische Lage nicht zulassen, stellen wir auf ein hybrides bzw. digitales Format um.